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Jonas Kieselbach
Strategische Beratung für gewachsene IT-Landschaften, Projekt Governance, Programmleitung und Interim IT-Management.
Seit rund sechzehn Jahren begleite ich Unternehmen dabei, ihre IT-Strukturen zu modernisieren, kritische Programme zu stabilisieren und komplexe Veränderungsvorhaben in geordnetes Arbeiten zu überführen.
Mein Schwerpunkt liegt dort, wo Infrastruktur, Microsoft-Cloud, Workplace und Organisation zusammenlaufen – und wo Verantwortung nicht nur auf dem Papier, sondern im Tagesgeschäft wahrgenommen werden muss.
Typische Umfelder sind Maschinenbau, Fertigung, Healthcare, Chemie, Logistik und öffentliche Organisationen – häufig in regulierten oder besonders abstimmungsintensiven Konstellationen.
Kurzprofil
Professionelle Einordnung.
Jonas Kieselbach arbeitet in Mandaten, in denen IT-Verantwortung, Delivery und klare Führung zusammenkommen. Typischerweise übernimmt er Verantwortung dort, wo gewachsene IT-Landschaften stabilisiert, Programme neu geordnet oder strategische Weichen gestellt werden müssen.
Ich werde meist dann geholt, wenn eine IT-Lage zu wichtig geworden ist, um sie weiter nebenbei laufen zu lassen. Dann ist oft schon einiges passiert: Projekte laufen formal, aber nicht mehr klar steuerbar, Zuständigkeiten sind unklar, Dienstleister ziehen in unterschiedliche Richtungen und im Management fehlt ein tragfähiges Bild der tatsächlichen Lage.
In solchen Situationen übernehme ich Verantwortung – als Interim IT-Manager, Programmleiter oder projektverantwortlicher Sparringspartner für den gehobenen Mittelstand und mittelstandsnahe Konzerne. Besonders häufig in Fertigung, Healthcare, Chemie, Logistik und öffentlicher Verwaltung.
Vor EFFICAS habe ich viele Jahre in größeren Beratungs- und Systemhausumfeldern gearbeitet, Microsoft-Cloud-Plattformen aufgebaut und Infrastrukturprogramme mit verantwortet. Heute verbinde ich diese Erfahrung mit der Rolle als eigenverantwortlicher Mandatspartner, der technische Tiefe und Managementsprache sicher zusammenbringt.
Arbeitsweise
Methodisch genug für Komplexität. Pragmatisch genug für die Realität.
Mandatsqualität entsteht nicht durch Lautstärke, sondern durch Orientierung, Struktur und die Fähigkeit, technische, organisatorische und regulatorische Reibung verlässlich einzuordnen.
In neuen Mandaten ist mein Einstieg bewusst ruhig, strukturiert und beobachtend. Ich verschaffe mir zuerst ein belastbares Bild: Wie ist die IT-Organisation aufgebaut, welche Teams und Dienstleister sind beteiligt, wo liegen echte Engpässe im Betrieb und in den Projekten, und welche Erwartungen bestehen auf Management-Ebene.
Heute geht es dabei selten nur um klassische Infrastrukturfragen. Häufig kommen Modernisierung im laufenden Betrieb, Security- und Compliance-Themen, IT-/OT-Schnittstellen und inzwischen fast immer auch die Frage hinzu, wie KI und moderne Tools sinnvoll eingebettet werden können, ohne erst noch mehr Unordnung zu erzeugen.
Ich arbeite methodisch und pragmatisch zugleich. Ich nutze klassische Projektmethoden und ITSM-Strukturen dort, wo sie helfen, und ergänze sie um agile bzw. flexible Arbeitsweisen, wenn Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit gefragt sind – ohne das Umfeld mit Methodik zu überziehen.
Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit besteht darin, technische Zusammenhänge so zu übersetzen, dass Entscheider sie sicher einordnen können. Ich kann mit Architekten über Intune-Policies, Netzwerksegmente oder Tenant-Strategien sprechen und im nächsten Termin denselben Sachverhalt für Geschäftsführung und C-Level klar und ohne technische Folien erklären.
Stimmen aus der Zusammenarbeit
Wie Auftraggeber und Partner die Zusammenarbeit beschreiben.
Wiederkehrende Rückmeldungen aus Projekten und Mandaten zeigen vor allem drei Dinge: klare Steuerung, verlässliche Zusammenarbeit und einen Blick für das, was organisatorisch und wirtschaftlich wirklich trägt.
Projektführung & C-Level-Kommunikation
Auch in gewachsenen, komplexen Systemlandschaften mit unvorhersehbaren Herausforderungen bleiben Projekte steuerbar. Wiederholt hervorgehoben werden die Kombination aus methodischer Sicherheit, agilem Handeln und der Fähigkeit, Status und Entscheidungsbedarf auch für das C-Level klar verständlich darzustellen.
Professionell, pragmatisch, empathisch
Die Zusammenarbeit wird als professionell und pragmatisch beschrieben – ohne Härte oder Distanz. Gleichzeitig fällt auf, dass Jonas auch in Details belastbar bleibt und Verantwortung nicht an der Oberfläche endet, sondern bis in Planung, Zahlen und operative Genauigkeit hinein reicht.
Unternehmerischer Blick
Besonders geschätzt werden Organisationsvermögen, Business-Verständnis und eine offene, verbindliche Art. Lösungen werden nicht nur technisch, sondern immer auch in der Balance von Kosten, Qualität und Zeit gedacht.
Relevante Erfahrungsfelder
Besonders anschlussfähig in den Feldern, in denen technische Tiefe und Führungsfähigkeit zusammenkommen.
Programm- und Projektleitung für Infrastruktur- und M365-Vorhaben
Tenant-Migrationen, M365-Einführungen, Workplace-Standardisierung, globale Rollouts von Endgeräten, Netzwerken und Sicherheitslösungen in gewachsenen Umgebungen.
Transformation in regulierten und komplexen Umfeldern
Programme in Branchen wie Healthcare, Chemie und öffentlichem Sektor, in denen Sicherheit, Compliance und Betriebsstabilität mit pragmatischer Umsetzung verbunden werden müssen.
Brücke zwischen IT, Fachbereichen und Management
Moderation zwischen IT-Organisation, Fachbereichen und Management, wenn Erwartungen, Sprache und Zeithorizonte auseinanderlaufen und klare Entscheidungsgrundlagen fehlen.
Interim IT-Management und Führung auf Zeit
Vakanzüberbrückung in IT-Leitungs- und Infrastrukturrollen, Stabilisierung von IT-Bereichen, Neuordnung von Verantwortlichkeiten und Wiederaufnahme eskalierter Großprojekte.
Projektorganisation, PMO-Struktur und Hilfe zur Selbsthilfe
Weiterentwicklung von Projekt- und Portfoliologik, PMO-nahen Strukturen, Reporting, Entscheidungswegen und praktikablen Arbeitsweisen – damit Projekte nicht nur extern geführt, sondern intern dauerhaft besser steuerbar werden.
IT-Service-Modernisierung und ITSM-Strukturen
Einführung und Weiterentwicklung von ITSM-Plattformen und Prozessen, Aufbau von Incident-, Request-, Change- und Asset-Strukturen, die im Alltag funktionieren.
Haltung und Führungsverständnis
Verantwortung vor Lautstärke. Klarheit vor Aktionismus.
Ich verstehe Interim- und Projektmandate als zeitlich begrenzte Verantwortung – nicht als verlängertes Freelancer-Engagement. Es geht darum, eine Lage zu stabilisieren, Strukturen aufzubauen, Entscheidungen vorzubereiten und das Team so aufzustellen, dass Arbeit nach dem Mandat besser funktioniert als davor.
Dabei gilt für mich: Verantwortung vor Lautstärke, Klarheit vor Aktionismus und Umsetzbarkeit vor Konzept-Romantik. Ich arbeite eng mit den handelnden Personen, bringe eigene Überzeugungen ein, passe die Vorgehensweise aber an die Realität der Organisation an – nicht umgekehrt.
Wichtig ist mir eine saubere Übergabe: keine Black-Box-Lösungen, sondern nachvollziehbare Strukturen, Dokumentation und Entscheidungsgrundlagen, mit denen interne Teams weiterarbeiten können.
Zusammenarbeit
Wann die Zusammenarbeit typischerweise gut passt – und wann eher nicht.
Typischerweise passend
- Wenn eine IT-Führungsrolle oder Programmverantwortung auf Zeit übernommen werden soll.
- Wenn gewachsene IT-Landschaften mit mehreren Standorten, Dienstleistern und Stakeholder-Ebenen wieder steuerbar gemacht werden müssen.
- Wenn Infrastruktur-, Workplace- oder Cloud-Programme strukturiert aufgesetzt, neu geordnet oder über die Ziellinie geführt werden sollen.
- Wenn ein Auftraggeber Wert auf klare Kommunikation, Transparenz gegenüber Management und tragfähige Umsetzung legt.
Eher nicht der richtige Rahmen
- Wenn primär eine verwaltende Linienrolle ohne Veränderungs- oder Stabilisierungsauftrag gesucht wird.
- Wenn es vor allem um klassische Software-Produktentwicklung oder ERP-nahe Product-Owner-Rollen geht.
- Wenn eine reine Admin- oder technische Umsetzungsrolle gesucht wird. Ich bin kein operativer Administrator, der Systeme selbst dauerhaft in einer Admin-Funktion betreibt.
- Wenn operative Verantwortung und klare Entscheidungen nicht gewollt sind, gleichzeitig aber schnelle Wirkung erwartet wird.
- Wenn nur zusätzliche Hände gesucht werden, aber kein belastbarer Verantwortungsrahmen entstehen soll.
Verbindung zu EFFICAS
Drei Leistungsformen — je nachdem, was die Lage verlangt.
Je nach Ausgangssituation liegt der Schwerpunkt auf Führung auf Zeit, verantwortlicher Projekt- und Programmsteuerung oder strategischer Beratung zu komplexen IT-Lagen.
Richtung & Priorisierung
Strategische IT-Beratung
Wenn klar ist, dass die bestehende IT-Struktur so nicht mehr gut genug trägt, aber noch kein belastbarer Weg nach vorn existiert. Dann geht es um Gesamtbild, Zielbild, Prioritäten und eine Modernisierung, die technisch, organisatorisch und regulatorisch tragfähig ist.
Zur LeistungsseiteDelivery & Steuerung
Methodische IT-Projektleitung
Wenn anspruchsvolle Infrastruktur-, Security-, ITSM- oder Transformationsvorhaben offiziell laufen, faktisch aber zu viele offene Flanken haben. Dann braucht es Struktur, tragfähige Planung, klare Kommunikation und jemanden, der ein Vorhaben wieder steuerbar macht.
Zur LeistungsseiteFührung auf Zeit
Interim IT-Management
Wenn eine IT-Leitungs- oder Infrastrukturfunktion vakant ist oder unter Druck steht, geht es um Stabilisierung, Führungspräsenz, Priorisierung und reale Verantwortung im Tagesgeschäft – nicht nur um Vertretung im Organigramm.
Zur LeistungsseiteEFFICAS Schnell-Check
Die Ausgangslage vor dem Erstgespräch schärfer einordnen.
In 12 Fragen ein strukturiertes Lagebild Ihrer IT-Organisation — als Grundlage für ein Erstgespräch oder zur eigenen Einordnung. Anonym, kostenlos, in etwa 6 Minuten.
- 12 Fragen
- Anonym
- Kostenlos
- Sofortiges Ergebnis
Nächster Schritt
Lassen Sie uns Ihre Situation in Ruhe einordnen.
Wenn Sie prüfen möchten, ob meine Erfahrung zu Ihrer Situation passt, ist ein erstes Gespräch der einfachste Weg. In einem ruhigen, strukturierten Austausch verschaffen wir uns gemeinsam Überblick über Ihre Lage, klären Rollen- und Erwartungsbild und entscheiden gemeinsam, ob und wie ein Mandat sinnvoll ist.
Für die Kontaktaufnahme nutzen Sie gerne die Kontaktmöglichkeiten von EFFICAS – per E-Mail, Microsoft Teams oder telefonisch.